{"id":1465,"date":"2017-06-06T10:05:13","date_gmt":"2017-06-06T08:05:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phils-blog.com\/?p=1465"},"modified":"2023-08-28T16:24:21","modified_gmt":"2023-08-28T14:24:21","slug":"lockdown-area-30-mai-batote-to-jammu-kashmir-indien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.phils-blog.com\/?p=1465","title":{"rendered":"Lockdown Area &#8211; 30 Mai, Batote to Jammu, Kashmir, Indien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lockdown Area &#8211; 30 Mai, Batote to Jammu, Kashmir, Indien<\/strong><\/p>\n<p>Mein Reisebericht, eine Woche sp\u00e4ter, anhand meiner Notizen niederzuschreiben, l\u00e4sst mich das Erlebte mit ein wenig Abstand noch einmal Revue passieren. Eins ist mir beim Anschauen dieser Notizen sofort klar geworden, dieser Tag war der extremste meiner Reise, Erkl\u00e4ren brauche ich das nicht, Ihr werdet von selbst drauf kommen. An diesem Tag habe ich kaum Fotos gemacht, die meisten ohne \u00fcberhaupt vom Rad anzusteigen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1468\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_9-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_9-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_9-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_9-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_9.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der freundliche Pickup-Fahrer hatte etwas von einem Tunnel erz\u00e4hlt, diesen sollte ich nicht nehmen. Dieser Tunnel ist noch nicht einem in meinem Kartenmaterial \/ Open Street Map verzeichnet, also muss ich mich am Anfang des Tages auf die Richtungsanweisungen verschiedener Verkehrsteilnehmer verlassen. Die Abfahrt aus Batote werde ich von einem Mopedfahrer begleitet, auch er und sein Begleiter lassen sich den Berg hinunterrollen. Dabei unterhalten wir uns freundlich und ich beantworte auch brav, sehr zur Freude des Fahrers, die gestellten Fragen. Als ich schon wieder einen Hubschrauber bemerke, frage ich den Kollegen was den los sei. Die Antwort will mir so gar nicht gefallen.<br \/>\nDie indische Armee habe 50 Kilometer von hier eine Offensive gegen den Terror im Kashmir gestartet, 10 Terroristen eliminiert, 2 Mudschahedin gefasst und ein paar Aufst\u00e4nde einged\u00e4mmt. Srinigar und die Umgebung seien hermetisch abgeriegelt, der Strom, das Internet und Mobilfunknetz sind abgestellt. Alle Gesch\u00e4fte sind geschlossen und es wurde eine Ausgangssperre verh\u00e4ngt. OK, endlich mal eine Information welche die Situation erkl\u00e4rt, gestern gab es n\u00e4mlich in Batote auch kein Internet. Auch die deutlich intensiveren Kontrollen der letzten Tage werden mir nun klar. In meiner Zeit als angeh\u00f6riger der belgischen Armee haben wir solche Szenarien, Abriegeln von Gebieten, Kappen (Sprengen) von neuralgischen Verkehrsknotenpunkte usw. oft auf Man\u00f6ver ge\u00fcbt \/ durchgespielt. Das ich das mal in einer realen Situation erlebe, h\u00e4tte ich nicht gedacht. Nun gut, wer \u00fcber Informationen verf\u00fcgt kann sich auf die Situation einstellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1477\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Tal angekommen sehe ich den in meinen Unterlagen nicht existenten Tunnel, er ist 9 Kilometer lang. Die Kontrollposten am Eingang wollen mich nicht durchlassen, wieder den Berg hochfahren und den Pass bezwingen? Das gef\u00e4llt mir gar nicht denn mein Ziel ist es so schnell wie m\u00f6glich dieses Gebiet zu verlassen. Doch da taucht ein Weggef\u00e4hrte aus der Stadt auf, der Mopedfahrer arbeitet bei der Tunnelgesellschaft. Nach einige Anrufe darf ich den Tunnel befahren muss aber ein Helm tragen, daher bekomme ich vom Mopedfahrer einen Baustellenhelm am Eingang des Tunnels. Diesen soll ich am Ende einfach wieder abgeben. TOP, die Inder finden f\u00fcr alle Vorschriften pragmatische L\u00f6sungen, das gef\u00e4llt mir sehr.<br \/>\nDa es drau\u00dfen schon 43 Grad sind, ist es in dem Tunnel nicht viel k\u00fchler, Mangels GPS Signal oder KM Angaben weis ich auch nie wie weit ich schon im Tunnel bin. Das einzige was Wirkt in meine Geschwindigkeit zu sch\u00e4tzen und die Distanz in Zeit umzurechnen, so habe ich zumindest einen ungef\u00e4hren Anhaltspunkt wo ich mich im Tunnel befinde. Der vorhandene Verkehr nimmt toll R\u00fccksicht auf mich als Radfahrer und so komme ich nach 20 Min. am anderen Ende wieder aus der R\u00f6hre.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1476\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_1-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von da an ist die Welt wieder anders. Die Stra\u00dfen sind recht gut ausgebaut, wo sie es nicht sind, wird gerade daran gearbeitet. Die Stra\u00dfen sind voller Milit\u00e4rs, sowohl als gepanzerte Kontrollposten als auch schwer bewaffnete Milit\u00e4rkonvois. In der Richtung wo ich herkomme liegt der zivile Verkehr am Boden, ich sehe nur Milit\u00e4r. Und zwar hunderte Busse zum Personentransport und LKW \/ Gel\u00e4ndewagen mit montierte und besetzte Gesch\u00fctze. Stellenweise kommt der abflie\u00dfende Verkehr durch die Kontrollen zum Erliegen. Ich kann mit meinem Rad sch\u00f6n an dem Stau vorbeifahren. Pl\u00f6tzlich gr\u00fc\u00dft mich ein Motorradfahrer der ebenfalls von hinten den Stau \u00fcberholt. Es stellt sich heraus das Olli Holl\u00e4nder ist und als 61 Biker mit einer gemieteten Royal Enfield 4 Monate durch Indien f\u00e4hrt. Geil, da wies ich ja jetzt wie ich meine Reisen ab 60 gestalte. Olli kommt aus dem abgesperrten Gebiet und best\u00e4tigt die Schilderung des Mopedfahrers von heute Morgen. Er hat, auf Empfehlung des Milit\u00e4rs, 2 Tage sein Hotel nicht verlassen, um anschlie\u00dfend eine aufgezeigte sichere Route aus dem Gebiet zu fahren. Gut, ich befinde mich auf der sicheren Abflussstrecke. Die erneut gesichteten Hubschrauben untermalen die Szene realistisch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1475\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_2-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_2.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An den Kontrollposten informiere ich mich bei den Milit\u00e4rs, ob meine Strecke f\u00fcr Touristen sicher zu befahren ist, wenn die Soldaten mir keine Antwort geben lasse ich mich immer zum diensthabenden Offizier bringen. Das Milit\u00e4r ist mir gegen\u00fcber immer sehr freundlich und hilfsbereit, die Offiziere best\u00e4tigen mir das meine Route weitestgehend sicher ist. Aber auch sie empfehlen mir von Menschenansammlungen oder Demonstrationen weit fernzubleiben und mich regelm\u00e4\u00dfig an den Posten nach der Lage zu informieren. Diesen Rat folge ich gerne. Bei Udhampur hatte ich vor den Shortcut nach Pathankot zu nehmen, mir wurde allerdings vom Kontrollposten geraten auf der Hauptstra\u00dfe zu bleiben und ein Stopp in Jammu einzulegen, ok erneute Streckenanpassung, mal nicht wegen Schnee, es sind ja mittlerweile 45 Grad.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1474\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_3-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_3-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_3-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_3-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_3.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von Udhampur bis Jammu sind es glaube ich 60 Kilometer, auf der gesamten Strecke stehen LKW geparkt. Hunderte vollgeladene TATA, die darauf warten das der Verkehr wieder f\u00fcr Zivilisten freigegeben wird. Regelm\u00e4\u00dfig sichte ich auch Milit\u00e4r welches die Ladungen kontrolliert.<br \/>\nAls ich in einem Gesch\u00e4ft halte um neues Trinken zu kaufen, sitzen dort schon eine Gruppe LKW Fahrer. Ich m\u00f6chte sie auf einen Tee einladen, aber dies wird abgelehnt, sie bestehen darauf das sie den Tee ausgeben. So sei es, wir unterhalten uns so gut es geht, es werden Fotos gemacht und dich fahre weiter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1471 size-large\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_6-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_6-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_6-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_6-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_6.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es geht ein St\u00fcck weiter bergab und ab und zu durch kleinere Tunnel. In den Tunneln sitzen regelm\u00e4\u00dfig Affenclans und ich w\u00e4hle gerne die andere Stra\u00dfenseite. In einem Tunnel sitzt der Clan in einem offenen Schacht neben der Fahrbahn, daher konnte ich sie nicht sehen. Als ich vorbeifahre, springt pl\u00f6tzlich ein Affe auf die Fahrbahn und kommt v\u00f6llig aggressiv mit gefletschten Z\u00e4hnen auf mich zu gerannt. Was habe ich mich erschrocken, den vor Schreck losgelassenen Schrei beeindruckte den Affen weniger, aber zum Gl\u00fcck war ich bergab schnell genug unterwegs um der Situation zu entkommen. Nicht auszudenken was los gewesen w\u00e4re wenn es an dieser Stelle Bergauf gegangen w\u00e4re. Wahrscheinlich w\u00e4re, nach 20 Jahren friedvollen Reisen, das erste Mal mein Pfefferspray zum Einsatz gekommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1473\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_4-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_4-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_4-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_4.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Meine Reise nach Jammu verl\u00e4uft ohne weitere Vorkommnisse und ich finde auch schnell ein Hotel. Seit Tagen habe ich das erste Mal wieder WIFI, Klima und warmes Wasser. Ich glaube man kann nachvollziehen das dies eine wirkliche Wohltat war. Als Erstes habe ich meine Familie angerufen, anschlie\u00dfen geduscht und gegessen. Eine kleine Stadtbesichtigung waren nach den 105 Kilometer ereignisreicher und 45 Grad heiser Strecke noch drin, aber nur eine kleine.<br \/>\nAls Zusammenfassung l\u00e4sst sich sagen, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt wirklich in Gefahr befunden habe, dennoch war es befreiend auf dem abgeriegelten Gebiet heraus zu sein.<br \/>\nLieben Gru\u00df<br \/>\nPhil<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1470\" src=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_7-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_7-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_7-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_7-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.phils-blog.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Photo-editing_Cloud20170606_7.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Lockdown Area &#8211; 30 Mai, Batote to Jammu, Kashmir, Indien Mein Reisebericht, eine Woche sp\u00e4ter, anhand meiner Notizen niederzuschreiben, l\u00e4sst mich das Erlebte mit ein wenig Abstand noch einmal Revue passieren. 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